Instant-Nudeln gehören inzwischen mindestens genau so in die Mitte der Gesellschaft wie Netflix und Homeoffice. Jedoch können diese Nudeln schnell langweilig werden, wenn man sie nur nach der Packungsbeilage zubereitet. Deshalb stellen wir euch heute 5 Tipps vor, wie Instant-Ramen eine richtig gute Mahlzeit ersetzen können.

1. Brühe oder Pur

Gerade bei Fertignudeln kommt es auf die richtige Art an. So gibt es hier auch große Unterschiede in der Zubereitung. Eine Vielzahl wird in einer Brühe gekocht und serviert, allerdings gibt es auch eine zunehmend wachsende Minderheit, bei der die gekochten Nudeln ohne Brühe serviert werden. Bei diesen werden die Packungsbeilagen direkt auf die Nudeln gestreut ohne im Wasser verdünnt zu werden. Das hat den großen Vorteil, dass der Geschmack meist deutlich intensiver ist. Daher sind diese Nudeln vor allem eine gute Wahl für Leute, die bereits viel Erfahrungen mit Instant-Ramen haben und einen neuen Kick suchen.

2. Von Soja- bis Fischsauce,

Um noch das letzte bisschen Geschmack aus dem Essen zu ziehen, kann man auf altbekannte Gefährten wie Sojasauce zurückgreifen. Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. So trifft den Geschmack vieler Deutscher eher die süße Sojasauce aus dem indonesischen Raum anstatt die neutral bis leicht-bittere aus dem chinesisch und japanischen Raum. Empfehlenswert ist es dennoch beide einmal auszuprobieren. Viele Kenner schwören stattdessen auf Fischsauce die nochmal ein bisschen intensiver sein soll.

3. Die Hauptbeilage

Jeder schätzt es, und im Restaurant darf es nicht fehlen: Das Ei in der portion Ramen. Während man im Lokal meistens ein in einer Mischung aus Sojasauce, Mirin und Wasser mariniertes Ei bekommt, ist es zuhause im besten Fall ein gekochtes, im Zweifelsfall auch ein gebratenes. Unabhängig davon wie die Vorbereitung war, ist es auf jeden Fall eine Bereicherung für nahezu jedes Nudelgericht.

4. Frühlingszwiebeln und andere Accessoires

Die Frühlingszwiebeln bringen eine leichte Schärfe und auch wenn man diese nicht hat, lohnt es sich ein paar Gewürze vorrätig zu haben. Getrockneter Lauch oder gefrorene Gewürzmischungen können hier Abhilfe schaffen, auch wenn man diese nur selten benutzt bleiben sie lange haltbar und behalten ihren Geschmack. Bei Pfeffer und Salz sollte man erfahrungsgemäß vorsichtig sein. Am besten schmeckt man seine Portion erst ab und würzt danach gegebenenfalls nach.